Über uns
Die Zahnärzte Stuckenberg

Die Zahnärzte Stuckenberg sind wir, Lisa und Lukas Stuckenberg. Gemeinsam haben wir uns einer nachhaltigen, anhaltenden und minimalinvasiven Zahnmedizin verschrieben. Vertrauen und Menschlichkeit im Umgang mit unseren Patienten sind uns besonders wichtig: Das gilt selbstverständlich auch für unsere Mitarbeiter. Unser größter Wunsch ist es, Sie bestmöglich zu behandeln und die Gesundheit Ihrer Zähne so lang wie möglich zu erhalten. Wir hoffen, dass die Begeisterung, die unsere Arbeit uns jeden Tag bringt, auch auf Sie überspringt!

Zahnärzte Stuckenberg: Zahnerhalt

Zahnärzte Stuckenberg

Zahnarztpraxis Stuckenberg: Lukas Stuckenberg

Lukas Stuckenberg

Zahnarztpraxis Stuckenberg: Lisa Stuckenberg

Lisa Stuckenberg

Interview mit Lukas und Lisa

Lukas: Wir sind Lisa und Lukas, haben seit vier Jahren unsere Approbation und sind hier, weil wir Lust auf Zahnmedizin haben.

Lisa: Ja, Krefeld war für uns ein absoluter Glücksfall. Wir haben sehr intensiv nach einer Praxis am linken Niederrhein gesucht und über Kontakte von der ehemaligen Praxis „Marquardt und Mouritz“ erfahren. Als wir hier das erste Mal in den Räumlichkeiten standen, war uns klar: Die nehmen wir!

Lukas: Stimmt! Wir haben sofort erkannt, dass uns diese Praxis die Möglichkeit bietet, unsere zahnmedizinische Philosophie auszuleben. Und wir fühlen uns seither sehr wohl hier.

Lisa: Geboren wurde ich in Düsseldorf, aufgewachsen bin ich allerdings in Neuss. Zu Neuss habe ich ein ambivalentes Verhältnis. Ich habe dort viel Tolles erlebt und Freunde fürs Leben gefunden, aber heute schätze ich die Anonymität einer Großstadt und habe mich auch damals über die Nähe zu Düsseldorf gefreut. (lacht)

Lukas: Also, geboren wurde ich in Berlin, aber aufgewachsen bin ich im Südwesten Irlands, in der Nähe von Limerick auf einem alten Bauernhof, den wir aber nie als solchen betrieben haben. Meine Eltern sind beide Tierärzte und haben dort viel zu tun. Ich habe die Zeit in Irland als Kind und später auch im ersten Teil des Studiums sehr genossen. Noch heute bezeichne ich Irland als meine Heimat, weil meine Eltern immer noch dort leben und auch meine Schwester dort geblieben ist, um als Zahnärztin zu arbeiten. Nach meinem Umzug nach Hamburg fürs Studium ist mir aber aufgefallen, dass meine Welt dort sehr klein war. Das ist aber nichts Schlechtes, sondern einfach nur anders. Irland ist wunderschön und mit den Iren kann man sehr viel Spaß haben.

Lisa: Kennengelernt haben wir uns im Studium in Hamburg, gleich im ersten Semester. Danach hatten wir uns aber erstmal aus den Augen verloren, bis wir in den Pfingstferien des letzten Studienjahrs zusammen mit Freunden eine Reise nach Irland unternommen haben.

Lisa: Das hat viele Gründe. Zum einen ist es eine Typfrage und mir war schon sehr schnell klar, dass ich das möchte. Zum anderen stammen wir beide aus Elternhäusern, in denen zumindest ein Teil selbstständig war und uns zu diesem Schritt ermutigt hat. Wir sind einfach Menschen, die gern das tun, was sie für richtig halten.

Lukas: Absolut! Für uns geht es im Wesentlichen darum, unser Verständnis der bestmöglichen Zahnmedizin so abbilden zu können, wie wir es für richtig halten – und das geht nunmal in der eigenen Praxis am besten. Für uns war dieser Schritt alternativlos und wir sind froh, ihn gegangen zu sein.

Lukas: Um das zu erfahren, musst Du zu uns kommen und es ausprobieren! (lacht)

Lisa: Uns ist es ganz wichtig, dass die Menschen, die zu uns kommen, eben überhaupt nicht das Gefühl haben, beim Zahnarzt zu sein. Wir möchten, dass sich die Menschen hier wohlfühlen, keine Angst haben und sich auch nicht von den sonst typischen Gerüchen belästigt fühlen. Ich hatte früher immer die Vision, dass vor unserer Praxis ein Café ist, in dem die Patienten auf ihre Behandlung warten können. Ganz so ist es jetzt nicht geworden, aber der Gedanke verdeutlicht schon ganz gut, wie wir uns die Atmosphäre in unserer Praxis vorstellen. Wir würden uns wünschen, dass unsere Patienten sogar richtig Spaß haben, zum Zahnarzt zu gehen.

Lukas: Zwischenmenschlich ist es uns zudem superwichtig, dass unsere Patienten eine für sie verständliche Aufklärung erhalten, denn ich möchte nie etwas machen, das ein Patient nicht verstanden hat. Konzeptionell denke ich, dass wir uns mit unserem Fokus auf Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit, Zahnerhalt und Minimalinvasivität klar positioniert haben und eben nicht einer von vielen sind.

Lisa: Das Schöne an der Zahnmedizin ist die Tatsache, dass man Menschen wirklich zu mehr Lebensqualität verhelfen kann und dafür oft auch die entsprechende Anerkennung bekommt. Zudem ist es schon sehr befriedigend zu sehen, was man am Tag geschafft hat und auch nach Jahren noch sehen kann, dass die eigene Arbeit beständig und erfolgreich war.

Lukas: Mir macht der handwerkliche Teil des Jobs am meisten Spaß. Ein Problem zu erkennen und es dann mit den eigenen Händen beheben zu können, ist wirklich bereichernd.

Lukas: Dass wir gute Zahnärzte sind! (lacht) Aber das ist doch tatsächlich so: Wenn Menschen uns empfehlen, dann impliziert das ja die Zufriedenheit mit unserer Behandlung – und darauf kommt es doch an.

Lisa: Ich finde es superschön, wenn Menschen genau das zu würdigen wissen, was uns besonders wichtig ist und worauf wir bei der Behandlung besonders viel Wert legen. Ich freue mich immer wieder – auch als seine Frau – wenn die Patienten nach der Behandlung über Lukas sagen, dass sie seine ruhige Art und sein einfühlsames Wesen sehr zu schätzen wissen, weil das genau die Attribute sind, die ich auch in ihm sehe.

Lukas: Lisas organisatorische Fähigkeiten sind unfassbar, sowohl in Bezug auf die Praxisführung als auch im Hinblick auf die Behandlung. Dazu bewundere ich jedes Mal ihr hohes Maß an Empathie, mit dem sie nicht nur den Patienten begegnet, sondern auch den Mitarbeitern. Was mich zudem begeistert ist Ihre absolute Ergebnis- und Lösungsorientiertheit, sie hat für jede Situation schon einen Plan B parat und überdenkt hundert Dinge im Voraus.

Lisa: Dass ich jemals Lukas' Kommunikationsfähigkeit als besondere Stärke herausstellen würde, war lange nicht denkbar, denn er hatte echt Sprachprobleme nach seinem Umzug aus Irland. Heute bin ich jedes Mal verblüfft, wie toll er mit den Patienten kommuniziert und bekomme das auch immer wieder gespiegelt. Da sieht man, dass man mit genug Arbeit tatsächlich aus einer Schwäche eine Stärke machen kann. Die Ruhe und Geduld, mit der er seine Patienten durch die Behandlung führt, ist ebenfalls bemerkenswert und er bewahrt diese Eigenschaften auch, wenn es um ihn herum hektisch wird. Diese Fähigkeiten, kombiniert mit einer großen Portion Feinfühligkeit, machen ihn zu einem richtig guten Zahnarzt und helfen ihm dabei, auch bei den Endos einen so guten Job abzuliefern.

Lisa: Ich kann mich an einen Patienten erinnern, der wirklich seit fast 20 Jahren nicht mehr beim Zahnarzt war, weil er unfassbare Angst hatte. Dementsprechend umfangreich war der Maßnahmen-Katalog bei ihm. Als wir fertig waren, hat er sich sehr emotional bei mir bedankt und gesagt, dass er gar nicht mehr wüsste, warum er eine solche Angst vorm Zahnarzt hatte. Das war schon was Besonderes.

Lukas: Glücklicherweise gibt es immer wieder Patienten, die nach der Behandlung ihre Zufriedenheit zum Ausdruck bringen, worüber ich mich immer wieder freue. Aber es gibt tatsächlich einen Fall, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, bei dem ein Patient eine Wurzelbehandlung bekommen sollte, aber der Kanal nicht richtig gefunden wurde. Dann war der Plan, den Kanal halb zu füllen und anschließend eine Wurzelspitzenresektion durchzuführen. Mir ist es dann letztlich doch gelungen, den Kanal zu finden. Darüber hat sich der Patient so gefreut, weil er nicht zum Chirurgen musste, dass mir dieses Ereignis nachhaltig in Erinnerung geblieben ist.

Zahnärzte Stuckenberg: Interview mit Lukas und Lisa

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Gegenüber der Praxis auf der anderen Seite des Ostwalls befinden sich ein Parkhaus und ein Parkplatz.